Handlungsfeld Übergangssystem von der Schule in die Ausbildung

Durch eine Systematisierung und Bündelung der nachschulischen Angebote soll eine schlankere und klarere Struktur des Übergangs geschaffen werden.

Dazu werden die Angebote mit weitgehend identischen Zielgruppen zusammengeführt, z. B. das Werkstattjahr und die Jugendwerkstätten. Die kaum noch zu überschauende Vielzahl der Angebote wird reduziert. Das gilt auch für Angebote an Berufskollegs, die ebenfalls reduziert und neu strukturiert werden sollen. Höhere Praxisanteile sollen hier zum Standard werden.

Die Regionalität des Arbeitsmarktes soll dabei im Fokus bleiben.

In einem Arbeitspapier vom Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes NRW (MAIS) - Stand 31.01.2012 - werden 19 Angebote für diejenigen Jugendlichen beschrieben, die nicht zielgerichtet eine Ausbildung bzw. einen studienqualifizierenden Bildungsgang beginnen können. Diese Jugendlichen werden in drei Gruppen gegliedert:

Gruppe I:

Junge Menschen, deren bisherige Orientierungs- und Förderprozesse die Aufnahme einer Ausbildung noch nicht sinnvoll erscheinen lassen.

Gruppe II:

Junge Menschen, bei denen Orientierungsprozess und Bewerbungen noch nicht zur Aufnahme einer Ausbildung geführt haben.

Gruppe III:

Junge Menschen, die ein behindertengerechtes Angebot erhalten müssen.

 

 

 

 

Julia Hörbelt

Kommunale Koordinierung im Kreis Coesfeld

Telefon: 02541/18-9026

Fax: 02541/18-9027

E-Mail: julia.hoerbelt(at)kreis-coesfeld.de

Karin Bögge

Kommunale Koordinierung im Kreis Coesfeld

Telefon: 0 25 41 / 18 90 28

Fax: 0 25 41 / 18 90 27

E-Mail: karin.boegge(at)kreis-coesfeld.de