Handlungsfeld Berufliche Orientierung

An vielen Schulen gibt es bereits gelungene Konzepte und erfolgreiche Aktivitäten, um Jugendliche bei der beruflichen Orientierung zu unterstützen. Eine frühzeitige und kontinuierliche Berufliche Orientierung soll Jugendlichen helfen, eine realistische Perspektive für die berufliche Zukunft zu entwickeln. Um den weiteren Werdegang zielgerichtet planen und gestalten zu können, müssen sie ihre Potentiale erkennen, Berufsfelder sowie Berufs- und Ausbildungswege im Übergang von der Schule in eine duale Ausbildung bzw. in ein Studium kennen lernen und ihre Kompetenzen in Berufen praktisch erproben.

Welche Änderung bringt das neue Übergangssystem im Handlungsfeld "Berufliche Orientierung"?

Zielgruppe/Schulformen

Während bisher vor allem Jugendliche mit Förderbedarf an Förder-, Haupt- und Gesamtschule inviduell bei der Berufsorientierung unterstützt wurden, sollen ab 2012 alle SchülerInnen an allen allgemeinbildenden Schulen systematisch auf den späteren Beruf bzw. das Studium vorbereitet werden.

Unterrichtliche Einbindung

Der gesamte Prozess der Berufs- und Studienorientierung erstreckt sich über alle Fächer, die darauf ausgerichtet sind, die Kompetenzen der SchülerInnen individuell zu fördern.

Instrumente der Umsetzung

Die Umsetzung der Beruflichen Orientierung erfolgt im Rahmen von verbindlichen Standardelementen ab der Jahrgangsstufe 8. Der gesamte Prozess wird mit Hilfe eines Portfolioinstrumentes dokumentiert und er endet im Abschlussjahr mit einer realistischen Anschlussvereinbarung.

Eine Beschreibung der einzelnen verbindlichen Standardelemente finden Sie in folgendem Dokument:

 

 

 

Julia Hörbelt

Kommunale Koordinierung im Kreis Coesfeld

Telefon: 02541/18-9026

Fax: 02541/18-9027

E-Mail: julia.hoerbelt(at)kreis-coesfeld.de

Karin Bögge

Kommunale Koordinierung im Kreis Coesfeld

Telefon: 0 25 41 / 18 90 28

Fax: 0 25 41 / 18 90 27

E-Mail: karin.boegge(at)kreis-coesfeld.de