Neues Übergangssystem Schule-Beruf NRW

Das MAGS (Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW) hat im Rahmen des Ausbildungskonsenses unter der Überschrift „Prävention statt Reaktion“ mit seinen Partnern beschlossen, das Übergangssystem Schule-Beruf in NRW flächendeckend und systematisch neu zu gestalten. Es soll allen Jugendlichen einen gezielten Einstieg in den Beruf bzw. das Studium ermöglichen. Eine frühzeitige individuelle Förderung, eine individualisierte Feststellung von Potentialen und Kompetenzen und eine individuelle Förderplanung mit praktischen Lernanteilen und Berufsfelderkundungen sind Maßnahmen in diesem neuen System. Damit jungen Menschen der Übergang möglichst reibungslos gelingt, müssen auf regionaler Ebene zuverlässige Vernetzungsstrukturen aufgebaut und Tranzparenz über Angebote, Akteure und Verantwortlichkeiten geschaffen werden. Dieses soll durch eine optimale Zusammenarbeit der Partner vor Ort erreicht werden.

Das Umsetzungskonzept umfasst vier Handlungsfelder:

Anfang des Jahres 2012 haben 7 Referenzkommunen in NRW (Bielefeld, Dortmund, Mühlheim, Städteregion Aachen, Kreis Borken, Kreis Siegen-Wittgenstein, Rheinisch-Bergischer Kreis) mit der Umsetzung der Kommunalen Koordinierurng im Rahmen des Landesvorhabens „Neues Übergangssystem Schule-Beruf“ begonnen.

In der "3. Welle" ist der Kreis Coesfeld mit in das Landesvorhaben "Kein Abschluss ohne Anschluss" eingestiegen. Die Dokumentation zur Auftaktveranstaltung finden Sie hier:

Weitere Informationen unter folgenden Links:

Julia Hörbelt

Kommunale Koordinierung im Kreis Coesfeld

Telefon: 02541/18-9026

Fax: 02541/18-9027

E-Mail: julia.hoerbelt(at)kreis-coesfeld.de

Karin Bögge

Kommunale Koordinierung im Kreis Coesfeld

Telefon: 0 25 41 / 18 90 28

Fax: 0 25 41 / 18 90 27

E-Mail: karin.boegge(at)kreis-coesfeld.de